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Der Name Biber wird abgeleitet vom lateinischen
Wort Pigmentum, das Farbe und Gewürz bedeuten kann.
Ende des 18. Jahrhunderts fiel die Bezeichnung «Zelten», das heisst
flacher Kuchen, weg, obschon ein St. Galler Confiseur-Rezept von 1813 noch
die Schreibweise «Brauner Biber-Zelten ordinaire» enthält.
Es scheint, dass der Biber ursprünglich im Kloster hergestellt worden
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«Brunen Zucker Biber-Zelten zu
machen:
Erstlich 12 Loth gesiberten Zucker, 10 Loth Mehl, 6 oder 8 Loth geschelte
kleingestoßene Mandel mit ein wenig rosen Wasser gestoßen, klein geschnezlet
lemonen Schelferen, klein gestoßenen Zimetj, mit zerklopfften Ey den Teig
gemacht zu Rechter Dicke, in mödel getruckt oder was man daraus machen will.»
5zum
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