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Wurstwaren


Schon vor über 500 Jahren wurde die Kunst der Wurstherstellung in St. Gallen zum ersten Mal erwähnt. St. Galler Wurstspezialitäten - Feinschmecker in der ganzen Schweiz lieben und geniessen sie.

Bessere Wurstwaren als ein St. Galler OLMA-Schüblig, eine St. Galler OLMA-Bratwurst oder einen St. Galler Stumpen gibt es nicht!

Die eingesessenen Metzgereien der Stadt stellen diese einzigartigen Leckerbissen nach traditionellem Rezept und überliefertem Verfahren her.

Mit einem Sortiment klassischer St. Galler Wurstspezialitäten sorgen sie für das kulinarische Image der Stadt.

In den Satzungen der St. Galler Metzgerzunft wird die Herstellung der Bratwurst 1438 erstmals urkundlich erwähnt. Bis heute ist diese Kunst erhalten geblieben und hat sich in ihrer Vielfalt weiter entwickelt. St. Galler Wurstspezialitäten sind das ganze Jahr über eine Gaumenfreude: im Sommer auf dem Grill - im Winter in der Pfanne.

Als 1943 die erste OLMA ihre Tore öffnete, hoben die St. Galler Metzger die bekannteste aller Ostschweizer Wurstspezialitäten aus der Taufe: die OIma-Bratwurst. Diese ist, neben Olma-Schüblig oder St. Galler Stumpen, weit über die Region hinaus bekannt.

Und das sind Kalb-, Schweine und Rindfleisch, kerniger Hals- und Rückenspeck und Gewürze. Diese ausgewogenen Mischungen sind die bestgehüteten Geheimnisse von St. Gallen.

Noch heute werden die Wurstspezialitäten nach traditionellem Rezept hergestellt. Und nach wie vor werden für den grössten Teil der Würste auch Naturdärme verwendet, wie es sich für ein natürliches Produkt gehört.

Als Pfadi geniesst man sie am liebsten vom Grill: Dazu gehört ein knuspriges Stück St. Galler Brot oder ein St. Galler Büürli.

Am Tisch serviert garantieren Rösti, Zwiebelsauce oder auch Salat einen allzeit frischen Wurstgenuss.

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Heimverein Pfadfinder Hospiz St.Gallen
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letzte Änderung: 27.08.2004 20:03