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Solarweg


Für weitere Unterlagen zur nachhaltigen Erzeugung umweltfreundlicher Energie aus Sonne, Wind und Wasser besuchen Sie folgende Websites:

 

Appenzellische Vereinigung zur
Förderung umweltfreundlicher Energien

(http://www.appenzeller-energie.ch)

 

 

Netzwerk für Wärme und Strom von der Sonne

(http://www.swissolar.ch)

Stiftung Solar Agentur Schweiz

(http://www.solaragency.org)

Axpo Naturstrom

(http://www.axpo.ch/prod_dienstleistungen/privatkunde/naturstrom/naturstrom.asp)

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Der Solarweg ist eine ausgeschilderte Wanderroute über 14 km Länge und rund 500 Meter Höhendifferenz. Sie verbindet zwei innovative Projekte, die mit dem Schweizer und Europäischen Solarpreis ausgezeichnet wurden und führt vom

  • EMPA Gebäude St. Gallen via

  • Schaukäserei Stein zum

  • Bergrestaurant auf der Hundwiler Höhe.

Wanderroute.pdf (72 KB)

Unterwegs wird anhand konkreter Beispiele die praxiserprobte Nutzung der Solarenergie gezeigt. Erleben Sie Solarenergie! Eine spezielle Wander- oder Bergausrüstung ist nicht erforderlich; solides Schuhwerk reicht aus. Auch die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist möglich.

Viele praktische Beispiele

Der Solarweg erstreckt sich über insgesamt 14 Stationen. Er beginnt beim alten Tröckneturm in St. Gallen. Das Beispiel zeigt, dass schon in frühen Zeiten die Sonnenenergie verschiedentlich genutzt wurde. Das EMPA Gebäude - ebenfalls noch in St. Gallen - erhielt 1997 den europäischen Solarpreis für Industriearchitektur. Mit photovoltaischen Fassadenelementen wird bei der EMPA Strom gewonnen.

Bei Station 8 - der Kochegg - zeigt ein praktisches Beispiel, dass mit Sonnenkollektoren die Heubelüftung ohne Fremdenergie und wetterunabhängiger betrieben werden kann. Gleich eine Station weiter bei der Schaukäserei in Stein können Sie ihre Käseschnitte im Sonnen betriebenen Backofen selber backen. Und bei der Pfand (Station 11) wird gezeigt, wie heiss Solarenergie sein kann. Von 30 Grad Celsius für die Heizung bis gar 3000 Grad Celsius (!) im Versuchsreaktor.

Der Solarweg Ostschweiz endet schliesslich beim 1996 mit dem Solarpreis ausgezeichneten Wohn- und Bergrestaurant auf der Hundwiler Höhe. Es deckt seinen gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien und ist damit energieunabhängig.

Ausgerechnet das Appenzellerland?!

Das Appenzellerland hat pro Kopf eine der höchsten Anzahl Solaranlagen. Es kommt also nicht von ungefähr, dass der Solarweg durchs Appenzellerland führt. Die Mehrzahl der in Appenzell errichteten Solaranlagen stehen in enger Verbindung mit der Appenzellischen Vereinigung zur Förderung von umweltfreundlicher Energie. Sie fördert seit 1991 die nachhaltige Energienutzung und betreibt zwei Kleinwasserkraftwerke sowie diverse eigene Solar- und Windkraft-Anlagen.

Weitere Informationen unter www.appenzeller-energie.ch

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Heimverein Pfadfinder Hospiz St.Gallen
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letzte Änderung: 27.08.2004 20:09