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Viele praktische Beispiele
Der Solarweg erstreckt sich
über insgesamt
14 Stationen. Er beginnt beim alten Tröckneturm in St. Gallen. Das
Beispiel zeigt, dass schon in frühen Zeiten die Sonnenenergie verschiedentlich genutzt wurde. Das
EMPA Gebäude - ebenfalls noch
in St. Gallen - erhielt 1997 den europäischen Solarpreis für
Industriearchitektur. Mit photovoltaischen Fassadenelementen wird bei
der EMPA Strom gewonnen.
Bei Station 8 - der Kochegg - zeigt ein
praktisches Beispiel, dass mit Sonnenkollektoren die Heubelüftung ohne
Fremdenergie und wetterunabhängiger betrieben werden kann. Gleich eine
Station weiter bei der Schaukäserei in Stein können Sie ihre
Käseschnitte im Sonnen betriebenen Backofen selber backen. Und bei der
Pfand (Station 11) wird gezeigt, wie heiss Solarenergie sein kann. Von
30 Grad Celsius für die Heizung bis gar 3000 Grad Celsius (!) im
Versuchsreaktor.
Der Solarweg Ostschweiz endet schliesslich beim
1996 mit dem Solarpreis ausgezeichneten Wohn- und Bergrestaurant auf der
Hundwiler Höhe. Es deckt seinen gesamten Energiebedarf mit
erneuerbaren Energien und ist damit energieunabhängig.
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