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Die höchst pittoreske Dorfanlage von Gais (2'400 Einwohner) zeichnet sich
durch einen malerischen Dorfplatz, umrahmt von repräsentativen
Schweifgiebel-Holzhäuser aus der Zeit nach 1780 aus. Appenzeller Holzbauten und
Steinbauten mischen sich. Zentrum sind die Gebäude um den Dorfplatz und an der
Webergasse. Aus der Zeit nach dem Grossbrand stammt auch die reformierte Kirche
(1782) mit ihren Rokokostukkaturen. Sehenswert ausserdem das Haus zum Ochsen am
Dorfplatz (1796) und das Haus Gruber/Brenner (1783). |
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Ausserhalb des Ortes erinnert eine kleine Kapelle sowie ein Denkmal an den
Sieg am Stoss, den die Appenzeller am 17. Juni 1405 über die Österreicher
erfochten.
Auf dem Schwäbrig zwischen Gais und Trogen findet sich
der Meteo-Wanderweg. Anhand von Tafeln werden Themen wie Wolkentypen,
Föhneffekt, typische Wetterlagen, Wind und Stabilität der Atmosphäre
dargelegt. Wie Sonnenschein, Regen und Wind entstehen und weshalb sich ein
Wetterfrosch auch einmal irren kann.
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